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Der besoffene Clown trifft auf den kotzenden George W.Bush

Zugegeben, ich bin kein grosser Fasn?chtler. Ich bin aber auch nicht einer dieser ?Auf Knopfdruck lustig sein find ich doof?- Fasnachtskritiker. Eigentlich ist die Fasnacht ja im Grunde eine gute Sache. Nur an der Umsetzung haperts teilweise. Jeder Maskenball steht ja immer unter einem Motto. Ob als ?Dschingis-Khan? betrunken zu guugenmusikumfunktionnierten Chartshits tanzen , in einem Bunny-Kost?m zu Sound von DJ Pink Willy wild knutschen oder als Obdachloser lustig um ?E Stutz? betteln. Da ist f?r jeden was dabei.
Wie bitte? Sich als Obdachloser verkleiden?Ja, klar. Denn schliesslich gibt es in Triengen einen Ball der unter dem Motto ?Onder de Brogg? steht. Stehend Bier trinken kann Fasn?chtlerin und Fasn?chtler an der passend benannten ?Gassechochi?- Bar. Das n?chste mal, wenn ich durch die Strassen von Luzern ziehe und mich ein Obdachloser um ?E chli M?nz? bittet, werd ich ihn mit Konfetti bewerfen und ihm zu seinem tollen Outfit gratulieren. Er wirds bestimmt lustig finden. Ist ja schliesslich Fasnacht.

Lustig ist Fasnacht ja eigentlich schon. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich in Luzern arbeitete und jeweils am ?Schmotzige Donschtig? durch die Fasnachtsmassen zum Arbeitsplatz laufen musste. Auf den gut 100 Metern wurden mir jeweils mindestens 6 Kafi-Schnapps angeboten, mindestens 3 Typen schrien mir ?Paaaaaaardyyyy? ins Ohr und das Ausweichen der Kotzflecken entwickelte sich immer mehr vom Super-G zum Slalom.
Beim Gesch?ft angekommen hatte ich jeweils einen Logeplatz auf in den Busch urinierende Wildpinkler und konnte meinen Kopf passend zu der Musik des draussen vorbei fahrenden Partywagens nicken. Ich war keinesfalls genervt wie man jetzt vermuten k?nnte, naja, ok, von den Guugenmusiken vielleicht ein bisschen, nein, ich mag dieses Chaos.
Da setzt ich mich dann jeweils gerne in eine Beiz, trinke mein Kafizw?tschge und lass die Atmosph?re auf mich wirken. Neben mir ein P?rchen mit zwei unterschiedlichen Eheringen, vor mir Graf Dracula, welcher gerade versucht bei Pippi Langstrumpf anzub?ndeln, hinter mir Christoph Blocher (ja, die Maske gibts wirklich!), der mit seinem Wodka verschmierten Hemd in echt gar nicht mal so b?se aussieht, wie vermutet. Ich mittendrin. Und nach sechs Kafizw?tschge sage auch ich: Ja, ich mag die Fasnacht.
20.2.06 20:10


Na na na.....

....irgendwie funktionniert es so nicht......


hm....irgendwie sollte ich wohl regelm?ssiger schreiben. Aber so auf Knopfdruck funktionniert das ja nicht (Nein nein, ich rede nicht von pseudok?nstlerischen Inspiration).....Es ist sone Mischung aus Faulheit und meinem doch unspektakul?ren Leben...vermute ich. Naja, aber es entstehen eigentlich laufend Texte in meinem Kopf. Und in Zukunft wird jede Woche einer erscheinen. Hab ich mir vorgenommen. Trotzdem werden es auch weiterhin l?ngere Texte sein. F?r mich kommt ein Tagebuch-Blog irgendwie nicht in Frage.


Zu wem red ich eigentlich?

hm......
20.2.06 19:41


Kirchenmenschen

Ich befinde mich in einer Schlange. Den Kopf bildet der Hostie gebende Pfarrer. St?ck f?r St?ck komme ihm n?her. Es ist kalt, denn die Messe war draussen. Vorhin beim fotografieren erntete ich fragende Blicke. Was will der denn hier? Ich passe hier nicht rein und das merkt man. Ich komme ihm n?her. Dieses Gef?hl hab ich des ?fteren. Es ist teil meiner zum Teil paranoiden Vorstellung angeglotzt zu werden. Da wird einem heiss und kalt. Jede Bewegung wird zur Qual, wird zur Zeitlupe. Wie ein schlechter Schauspieler der wirklich versucht zu Schauspielern l?ufst du gedankenversunken durch die Menge. Du bist ein Ausstellungsst?ck, ein Objekt, bestenfalls ein Gem?lde. Du wirst beurteilt, bewertet und wenn es ganz schlimm kommt interpretiert.
Ich stehe also vor dem Pfarrer. ?Der Leib Christ?. ?Amen?. Ein kurzer Blick zur in meiner Hand liegenden Hostie. Ich stecke sie langsam in den Mund. Exakt in diesem Moment f?hl ich mich verlogen, hinterh?ltig, satanisch. Im christlichen Sinne versteht sich. Ich habe kein schlechtes Gewissen. All meine S?nden waren menschlich. Ich bereue sie zum gr?ssten Teil nicht. Trotzdem hab ich diese Hostie nicht verdient. Da ich nicht danach strebe, sie verdienen zu wollen, ist dies auch nicht weiter schlimm. Ich frage mich wie viele Leute wohl dasselbe f?hlten bei der Einnahme dieser ?heiligen? Speise. Nicht viele vermutlich. Das deprimiert mich. Es ist verlogen, heuchlerisch, denn die haben die Hostie genauso wenig verdient.. Die Leute fangen an zu singen. Gloria gloria irgendwas. Ich versinke in Gedanken. Wie konnte es soweit kommen? Hier, seht ihr, hier stehe ich als 12 j?hriger in der Kirche. Ihr findet mein weisses gewand komisch und wieso ich mit einer verdammtem Riesenkerze vorne beim Altar stehe? Naja, ich bin Ministrant. Sozusagen die Azubis Gottes. Diesen Job machte so um die 5 Jahre. Drei Pfarrer hab ich ?berlebt, im metaphorischen Sinne. Es machte mir erstaunlicherweise spass. Wie ein Engel zwirbelte ich vor dem Altarbereich umher und schenkte Wein und Wasser ein und zog mit meinem Opfersack den Leuten das Geld aus der Tasche. Doch der Engel sollte st?rzen.
Wir fuhren mit der ganzen Ministranten-Gang nach Assisi. Dort lebt n?mlich der Franz und der ist ein Heiliger. Satan fuhr jedoch auch mit. Ich war damals 16, sah aber aus wie 12. Doch skrupellos verkauften mir die italienischen H?ndler Schn?pse. Und noch mehr: Sie luden mich jeweils sogar zu einer kurzen Degustation ein. Erfreut nahm ich dies zur Kenntnis und trank. Ich zog von Laden zu Laden und degustierte. An einem Kiosk in Assisi kaufte ich mir schlussendlich ein Alkopop. Das Highlight des Tages. Ich trank es und war innerhalb von 20 Minuten richtig sch?n angetrunken. Mein erster Suff. Cool. Ich torkelte zu meinem Kumpel aufs Hotelzimmer. Dort angekommen wurde ich ?berm?tig und begann mit ihm zu Raufen. Die W?nde des Zimmers waren aus Gips und schneeweiss. Ich behielt meine schwarz besohlten Schuhe an. Nach einst?ndiger Rauferei war das Zimmer schwarz bemalt. ?berall Striemen, Streifen und Abdr?cke. Panik. Wir versuchten mit warmen Wasser und Handt?chern die Streifen zu entfernen. Nach 30 Minuten erkannten wir, dass die vorherige Farbe des Zimmers blau war. Yeah. Das erste Hotelzimmer verunstaltet. Rockstar. Das war es also. Satan hatte mich. Und das im Ministrantenlager.
Ein ?Der Herr ist mit dir? aus dem vor mir stehenden Lautsprecher holt mich aus den Gedanken. Reflexartig antworte ich: ?..und mit deinem Geiste. Amen?. Ich muss zur Redaktion. Denn schliesslich muss ich ja ?ber die mich anstarrenden Menschen schreiben. Rollentausch. Komisches Gef?hl.

17.1.06 18:54


Der Memento Mori- Junkie bei Weihnachtseinkäufen

(Ein sehr langer Beitrag ich weiss, doch wenn ihr was Schnelles wollt, dann geht doch zu Mc Donalds)


Nun ist es also definitiv. Ich werde voraussichtlich nicht ??ber den Jordan gehen? wie es so sch?n heisst. Nun hat auch der dritte und letzte Arzt best?tigt, dass die Anschwellung der Lymphknoten etwas Harmloses zur Ursache hat. Was es genau ist, konnte nicht gesagt werden, irgendein alter Infekt hiess es, aber das ist so jetzt in Ordnung. Ist also alles ok. Innerhalb von drei Monaten viermal neu geboren worden. Blutabnahme, Angstschweiss, Entwarnung, Auferstehung. Knotenentfernung, Eine Woche H?lle, Entwarnung, Auferstehung. HIV-Test, 10 Tage H?lle, Negativ, Auferstehung. Nun also das letzte Mal neu geboren worden. Man muss aufpassen, dass man davon nicht s?chtig wird. Das klingt komisch, kann jedoch durchaus passieren. Es ist eine Art ?Fight Club?- Komplex. Memento Mori. Im Bewusstsein Leben, dass man irgendwann sterben muss. Je intensiver dieses Bewusstsein, desto intensiver das Leben. Und jedes Mal weihst du dich selbst tot, um dann wieder aufzuerstehen. Doch das wiederum l?sst dich paranoid werden. Also ist dies keine gute Methode um Lebensbest?tigung erhaschen zu wollen. Es macht dich fertig. Und irgendwann bildest du dir den ganzen Dreck ein, dann ist definitiv nicht mehr gut. Doch Kurve gekriegt, also ab in den Weihnachtsgeschenkekaufkampf:

Zuerst musste was f?r meine Schwester her. Also ging ich in einen Shop, den ich durchaus als Ausgeburt der M?nnerh?lle bezeichnen m?chte. Ein Kumpel klopfte mir sp?ter am Abend auf die Schulter und meinte: ?Whoa, du gingst da rein? Respekt ey.Respekt?, als ich ihm erz?hlte, dass ich den BODYSHOP besuchte. Ja, der Bodyshop. Wenn ihr meinen letzten Beitrag gelesen habt wisst ihr, dass ich eher dunkle R?ume bevorzuge. Also nicht nur in betrunkenem Zustand, sondern Grunds?tzlich. Der Bodyshop ist quasi das Gegenteil davon. Als ich rein kam, meinte ich, dass ich erblinden werde. Die haben da nicht einfach normales Licht, sondern Xenonscheinwerfer, welche man sonst nur von Autos kennt. Nun marschierte ich also in den H?llentempel des Lichts. Im Laden nat?rlich mehrheitlich Frauen. Einige wenige M?nner qu?lten sich jedoch auch dort rum. Ich sah es Ihnen auf den ersten Blick an. Die einen wurden von ihren Frauen mitgeschleift, die anderen suchten wie ich unbeholfen nach einem Geschenk. Totales ?berangebot. Parf?m, Duftw?sserchen, Lotionen, Schminke, Badezusatz, Cr?mes usw. Ziel gerichtet steuerte ich auf eine etwas ?ltere, jedoch durchaus attraktive Verk?uferin zu. Das ist ja immer so in solchen Shops. Die Verk?uferinnen sind immer sehr attraktiv. Na, wenigstens etwas. Ich sagte ihr, dass ich einen Badezusatz suche. Das schenkte ich zwar schon letztes Jahr, fand die Idee aber dermassen genial, dass ich beschloss, sie auch dieses Jahr anzuwenden. Die h?bsche Verk?uferin legte gleich los und fragte mich, was meine Schwester denn f?r ein Typ sei. Bitte was ? Typ? Gibt es da verschiedene Badetypen????? Mein Blick verriet ihr, dass ich so was von keine Ahnung habe, was sie meint. Sie empfahl mir ein Bademittel-Teil, welches sie selbst auch hat und ganz klasse findet. Es roch penetrant nach Zitrusfr?chten. Sie wollte noch andere Zus?tze vorstellen ich sagte jedoch, dies sei ganz prima. Ich nahm also das erst Beste (erstbeste?). Soll ich es Ihnen einpacken? Aber bitte doch. Erstes Geschenk erledigt.

Nun also Geschenk f?r meine Mutter. Ab zum Kerzenmann. Auch wieder eine klasse Idee vom letzten Jahr. Ich mag den Kerzenmann wahnsinnig. Der macht die Dinger selber und verkauft die auf der Strasse. Dass man davon nicht reich wird, sieht man ihm an Der Typ ist so scheiss warmherzig und gibt sich jedes Mal so viel M?he, dass ich jeweils fast ein bisschen sentimental werde. Er hat wahrscheinlich nicht viel, verkauft seine Kerzen und scheint doch einigermassen zufrieden zu sein. Neben dran ein auf der Gasse Lebender, welcher die Gassenzeitung zu verkaufen versuchte. Erfolglos wie ich nach einiger Zeit des Beobachtens feststellte. Und wieder einmal zerriss es mich. Die Kombination zwischen den Konsummenschenmassen, dem Kerzenmann und dem erfolglosen Zeitungsverk?ufer liess mich wieder einmal verzweifeln. Am liebsten h?tte ich geschrieen wie scheisse sie alle doch sind und wie erb?rmlich es ist, dass sie scheiss teure Geschenke kaufen, jedoch nicht mal die 3 Franken f?r ne Gassenzeitung haben. Als er mich fragte, ob ich eine kaufen wolle Antwortete ich ihm, dass ich schon eine bes?sse. Daraufhin tat er etwas, was mich ins bodenlose deprimierte. Er bedankte sich. Er bedankte sich, dass ich bei irgendjemand anderem die Zeitung gekauft hab. So viel Dankbarkeit macht mich fertig. Alle Leute laufen an ihm vorbei und kaufen nichts. Dieser Egoismus ist zum kotzten. Gerade an Weihnachten. Wie verlogen. Fest der Liebe, der Familie. Ja, ich sehe es auf der Strasse. Doch bevor mich meine Moral von oben bl?de von der Seite angrinst, beende ich lieber meine nun doch sehr langen Eintrag?Geschenk f?r meinen Vater noch nicht gekauft. Mission failed.


Manche Leute die leben wie die Maden im Speck,
die andren m?ssen pochen und w?hlen im Dreck
Der eine macht Karriere und denkt nur noch an sein Geld
Der andre sucht im Suff nach einer bessren Welt

Doch mancher der macht mit seinem Leben schluss
Ein anderer setzt sich auf dem Klo den letzten Schuss
Ich selbst bin voller Zweifel und verliere oft den Mut
Kann vieles nicht begreifen versinke still in Wut
Kann vieles nicht begreifen versinke still in Wut?

(Quetschenpaua, Musiker aus Berlin Kreuzberg)
20.12.05 15:57


Mal was schreiben....

Ich laufe entlang der Strasse. ?ber mir leuchten die k?nstlichen Plastikweihnachtssterne so hell, dass die echten Sterne bei klarer kalter Nacht nicht mehr zu erkennen sind. Ich laufe schnell, denn es ist kalt. Sehr kalt sogar. In meiner rechten Hand ne Zigarette. In einsamen Momenten ist sie ne gute Freundin. Zwar ne todbringende, aber sie spendet immerhin in Form von hirnmarinierendem Nikotin Trost. An mir ziehen die Leute in Form von Fetzen vorbei. Ich nehme sie gar nicht mehr richtig wahr. Tunnelblick. Mein Selbsterhaltungstrieb steuert mich sicher wie ein Roboter durch den Stadtverkehr. Rot warten, Gr?n laufen. Wie beschissen ist das denn heute wieder gelaufen. F?r die Lokalzeitung f?r welche ich schreibe, sollte ich heute Abend die Gemeindeversammlung der Gemeinde in der ich wohne besuchen und ?ber diese Versammlung berichten. Nichts Aufregendes. Budget abhacken, kurze Diskussionen ums Geld, 40 Zeilen abtippen, im Regionalteil einer Lokalzeitung versenken. Auf den selben Abend wurde eine Lesung von Benjamin v. Stuckrad- Barre angek?ndigt. Selber Abend, gleiche Zeit. Da ich schon einige seiner B?cher gelesen habe und diese wirklich mag, schlug ich der Redaktion des Onlinemagazins f?r welches ich ebenfalls schreibe, diese Veranstaltung vor. Da meine Agenda aus Fresszettelchen, angeheftet an die Innenseite meines Schrankes besteht, hatte ich nat?rlich keine Ahnung, dass sich die beiden Termine auf Kollisionskurs befinden. Terminkollision. Wie absurd. Seit Monaten nicht mehr richtig gearbeitet und dann eine Terminkollision. Mal ?ber eine Kirchenjubil?umsfeier geschrieben, die Woche darauf ?ber das satanische Turbonegrokonzert. Schwankend zwischen Himmel und H?lle. So mein Gem?tszustand der letzten paar Monate. Wenige Tage nach meiner Anfrage bekam ich die G?stelistenbest?tigung von Stuckrads Management f?r die Lesung. Nat?rlich sagte ich sofort der Zeitung ab. Wieder einmal gegen die Geldlogik. Das Onlinemagazin zahlt maximal die H?lfte des Honorars der Zeitung. Trotzdem, ?ber Stuckrad- Barre schreiben zu k?nnen fand ich ziemlich cool. Doch dann die Scheissmeldung: Lesung abgesagt. Toll.

Nun wandle ich also durch Luzern. Hab beschlossen mit meinem Kumpel, welcher mich zur Lesung begleitet h?tte, was trinken zu gehen. Er arbeitet ebenfalls f?r ne Zeitung. Aber im Gegensatz zu mir so wirklich. Also feste Arbeitszeit, feste und gute Bezahlung. ? Hey, wir haben was zu feiern, hab meine zweite Titelstory gekriegt, meinte er am Telefon als ich ihn anrief um nach dem Weg zu unserem Treffpunkt, seinem B?ro, zu fragen. Ich freute mich f?r ihn. Wirklich, nicht diese geheuchelte neidische Pseudofreude.
Angekommen im B?ro zeigt er mir die R?umlichkeiten des Verlags. Nat?rlich ist es ein Grossraumb?ro, ist ja auch eine grosse Zeitung. Dann ab in seinen Mini Cooper, ich liebe dieses Auto. Autos gehen mir grunds?tzlich am Arsch vorbei. Pimp my Ride, ?ble Schrotthaufen werden zu Multifunktionsallesk?nnerautos umgebaut. Ne, ich pimpe h?chstens mal die Fertigt?tensauce mit ein paar Kr?utern. Doch der Cooper ist eine andere Kategorie. Er sieht einfach scheisse gut aus und es macht Spass mit ihm durch die Stadt zu flitzen. So, nun also im Auto. Schnell wird klar, dass wir den Abend in einer dunklen Bar verbringen werden. Ich mag diese in warmen Erdt?nen eingerichteten, schummrig beleuchteten Bars. Auch wenn man ziemlich betrunken ist oder auf anderen Drogen, wird man, im Gegensatz zu hell ausgeleuchteten R?umlichkeiten nicht gleich paranoid und hat das Gef?hl alle starren dich an. Nein, man kann seine Betrunkenheit geniessen, in ihr versinken. Die Dunkelheit bietet quasi einen angenehmen Schutz?...


Keine Lust mehr zu schreiben, Fortsetzung folgt?.

14.12.05 18:48


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